Der Herr ist nicht zufrieden mit mir. Der Blog gefällt ihm zwar glaube ich, gesagt hat er es natürlich nicht, aber ich habe das Glitzern in seinen Augen gesehen. Bestraft wurde ich gestern natürlich trotzdem. Was für ein schöner Tag.
Ich musste gleich morgens schon zur Bestrafung antreten. In einer Reihe standen dort die anderen Gummisklavinnen nackt vor mir. Ich wurde auf dem Boden fixiert und eine Sklavin nach der anderen durfte Ihre Notdurft über mich verrichten. Die meisten haben nur ihren Morgenurin in mein Sklavenmaul gepisst. Immer schön langsam, damit ich mit dem Schlucken auch nachkam. Nur Gummielke, die olle Sau hat es sich natürlich nicht nehmen lassen mir auch in den Mund zu kacken. Ich habe nichts gegen Kaviar, aber was Gummielke mir da in den Mund geschissen hat, war der übelste Durchfall den ich je zu Gesicht bekommen habe. Und es war viel. Ohne zu murren und zu knurren schluckte ich auch hiervon so viel wie möglich, denn ich weiß das ich alles was daneben geht sowieso vom Boden lecken muss. Danach wurde ich von drei Gummisklavinnen mit Strapons in alle Löcher gleichzeitig gefickt während der Herr mir die Nippel mit einer Kneifzange hart quetschte. Eva hat mich mit dem Umschnalldildo so hart und tief in den Rachen gefickt, das ich mich übergeben musste. Daraufhin wies der Herr meine Peinigerinnen an von mir ab zu lassen. Ich wurde von den Fesseln gelöst und so dreckig wie ich war in schweres Gummi gekleidet. Mir wurde die Gummimaske mit den ganz kleinen Sehschlitzen angelegt, meine Beine wurden in schmerzhafter Position nach hinten gezogen und fixiert. Das Erbrochene wurde von der Gummielke mit der Zunge vom Boden aufgeleckt und in den Urininhalator gespuckt. Der Urininhalator wurde an dem Schlauch meiner Maske fixiert und ich wurde wieder in meinen engen Käfig gesperrt. Jeder Atemzug den ich mache, muss sich nun erstmal durch den Brei aus dem erbrochenem Durchfall quälen, bevor er meine Lungen erreicht. Ich könnte schon wieder kotzen, aber ich weiß dass ich das unter keinen Umständen darf. Ich würde ersticken. Der Herr kam eben noch einmal bei mir vorbei, strich mir sanft über meine Gummititten und meinte ich hätte einen guten Blog geschrieben, das sei aber bei weiten nicht genug. Solange sich hier keiner einfindet und einen Kommentar hinterlässt, wäre ich eine stinkende Versagerin und würde keine bessere Behandlung verdienen. Ich habe keine Ahnung, wie ich es anstellen soll. Kein Mensch kennt diesen Blog, kein Mensch wird in nächster Zeit vorbei kommen. Ich habe keine andere Wahl, als mein Schicksal zu ertragen und weiter zu schreiben.
Eure Gummisklavin